Der offizielle Standort von Masoala Nationalpark.

 

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Der Nationalpark von Mananara - Nord und das Biosphärereservat

Das Biosphärereservat ist in einem im Nord von der Stadt Mananara Avaratra begrenzten Umfang eingeschlossen. Der wichtigste Teil befindet sich auf dem "Festland" und schliesst verschiedene Wälder (Wald von Verezanantsoro, von Ivontaka Sud und Ivontaka Nord und der, der zum Fluss Anove liegt). Der zweite teil, der kleinere, versammelt die Insel von Nosy Atafana (gegenüber dem dorf von Sahasoa) und die umliegenden Riffen.

Das Reservat der Biosphäre umfasst etwa 140.000 ha. Der Nationalpark umfasst 23.000 ha mit 1.000 ha Meerespark, der die Insel und die umliegenden Riffen einschliesst. Das reservat bildet der grösste Regenwaldblock von niedriger Höhe, der in Madagaskar gesetzlich geschützt ist.

Das Reservat befindet sich in einer von kristallinischen Hügel gebieldeten Gegend (Granit von Antongil und Mischgesteine von Mananara). Zwischen Anove und Antanambe ist das Künstengebiet von Sandsaum besetzt. Im Norden von Antanambe sind die Strände mehr selten und isoliert. Die steile Küste steht den Riffen gegenüber, die das Meer in ungefähr 200 m von der Küste bestreut. Die Inselgruppe von Nosy Atafana bietet ebenfalls ein gesäumt überschwemmtes Riff.

Unter den Reptilien merkt man die Existenz von 16 Arten, unter denen das Krokodil von Nil (Crocodylus niloticus), l'Ithycyphus perineti und Chamaeleo cucullatus.

60 Vögelarten sind gezählt worden, unter denen einige sind selten oder lokalisiert, wie die Erdracke (Brachypteracias squamiger und B. leptosomus) oder Euryceros prevostii.

. Es ist die ienzige geschützte Zone für die Säugtiere Galidictis fasciata und Salanoia Concolor. Die Lemuren sind mit dem Diademlemur (Propithecus diadema diadema),dem Vari-Lemur (Varecia variegata), dem Indri (Indri-Indri) und dem fingertier Aya-Aye (Daubentonia madagascariensis) gut vertreten. Die Art Allocebus trichotis ist im Reservat von dem Dr. B. Meier erfasst worden. Die Existenz von Hapalemur mit Nase camus (Hapalemur simus) im Süden vom Reservat ist sehr wahrscheinlich ebenso die des Dugong dugong im Meeresparkteil.


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