Der offizielle Standort von Masoala Nationalpark.

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"Fady "und tabu

Die Verbote existieren in Masoala wie in anderen Gebieten Madagaskars. Einige Verbote von Masoala betreffen die Fauna und die Flora : Aalen, Meereschildkröte, einige Lemurenarten, Seen und Wälder. Zum Beispiel, ist es ein Verbot (Fady) Nepenthes (insektfressende Pflanzen) in den Dörfern mitzunehmen denn eine Überschwemmung kann geschehen würde im Fall von Umkehrung des Kelchs. Es ist ein Verbot ein "amboalava" (Chamäleon) und besonders die Art rantotro (Calumma parsonii) zu berühren denn das bringt Unglück. Auf der Ostkünste ist es "fady" die Krokodile zu erwähnen wenn man sie jemals sehen sollte.

Es können individuelle, kollektive oder Familienverbote sein und müssen immer geachtet werden. Es wäre besser sich bei den Dorfbewohnern oder den Führern zu erkundigen, besonders im Süden der Halbinsel, wo die Glauben noch sehr beachtet sind. Es ist ein Verbot sich in einigen Flüssen zu baden, den die würden bei im allgemeinen bösen Geistern.

Es ist schwierig für unsere rationale Gedanken, von abendländischem Volk, einige Geschehnisse anzuerkennen und man wird immer auf der Suche nach einer vernünftigen Erklärung sein, dass man aber daran glaubt oder nicht, ist es wichtig die Kultur und die lokalen Traditionen zu achten, die nicht nur aus Verboten aber auch aus Festlichkeiten bestehen. Sei es um die Vorfahren zu befriedigen, ein Ehepaar oder ein Haus zu segnen oder für andere Gründen, zögert man nicht einen Zebu-Rind zu schlachten und "betsabetsa", lokales Bier aus Zuckerrohr in vollen Zügen zu geniessen.

 
Opfergabe zu den Vorfahrengeistern.

Empfangsseite - Alle Reichte vorbehalten - e-mail : info@masoala.org
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